Burnout Prävention

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Burnout Prävention - Ursachen und Tipps zur Vorbeugung

Für Arbeitgeber und Arbeitnehmer ist die Zunahme der Burnouterkrankungen eine große Herausforderung.

Sie haben die Möglichkeit diese Gefahr zu umgehen – nutzen Sie sie.

In dem Fehlzeiten-Report der AOK 2021 wird sichtbar, dass die psychischen Erkrankungen mit 12 % an zweiter Stelle der Fehlzeiten von Arbeitnehmern rangieren.

Beeindruckend ist, dass die Krankheitstage seit 2010 aufgrund psychischer Erkrankungen um 56 % zugenommen haben. Die Dauer der Ausfallzeiten aufgrund psychischer Erkrankungen ist im Schnitt doppelt so groß wie die der übrigen Erkrankung. Die deutlich wird, dass hinter den psychischen Erkrankungen sehr oft ein Burnout steht.

Studien machen sichtbar, dass

  • die Angst vor Entlassung 28 %,
  • schwierige Verhältnisse der Arbeit im Home-Office 23 %,
  • die Verkleinerung von Teams 22 %,
  • ein Gefühl steigender Leistungsdruck 21 %,
  • nicht genommener Erholungsurlaub 18 %,
  • Mobbing 17 %,
  • mangelnde Anerkennung 17 % und
  • eine unausgewogene Work-Life-Balance 15 %

als Ursachen von den befragten Managern angegeben werden.

Diese Ergebnisse spiegeln auch Interviews im Rahmen unserer Projektarbeit wider. Für mich ergeben sich aus diesen Zahlen und Fakten deutliche Handlungsempfehlungen für Manager und auch für Beschäftigte.

Neben vielen individuellen Empfehlungen an die Projektteilnehmer und die Führungskräfte empfehle ich immer:

  • generell sich der Problematik anzunehmen, diese als Schwerpunkt der Arbeit des Managements zu definieren,
  • nicht die Auswirkungen, sondern die Ursachen in den Fokus nehmen,
  • Arbeitsorganisation optimieren,
  • Arbeitsplätze von Belastungen durch die Einrichtung entschärfen
  • Lösungen zur Unterstützung der Teams anzubieten,
  • individuell abgestimmte Unterstützung zu leisten,
  • bei erkennbaren Arbeitsspitzen externe Kräfte zur Unterstützung einzusetzen
  • Umverteilung im Stammpersonal zu organisieren oder

Gesundheitsfördernde Angebote zur Verfügung zu stellen.

In der Praxis zeigt sich, dass die Tendenz der Burnout-Erkrankungen zurückgehen, wenn sich die Manager dieses Themas annehmen und auch entsprechende Aufklärungsarbeit geleistet wird. Mein Appell an die Beschäftigten ist immer sich selbst an die Führungskräfte zu wenden und in Gespräche zur Reduzierung bzw. Abstellung der Burnout Gefährdung beizutragen.

Sprechen Sie mich an für mehr Information zu dem Thema Burnout-Vermeidung oder zu Ihrer individuellen Situation bei dem Thema Burnout-Vermeidung.

Wenn Sie fragen haben, kontaktieren Sie mich bitte matthiasschwarzer@schwarzer-apolda.de oder rufen Sie mich unter  03644 – 542 690 an.

Unser persönlicher Tipp an Sie:

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